Was sind Segenszeiten

Was sind SegensZeiten?

Was passiert, wenn Menschen zwischen Tradition und Innovation nach frischen liturgischen Herzschlägen fragen? SegensZeiten ist die Suche nach kreativen Gottesdiensten, das sind Experimente mit neuen Liturgien und alternative Formen, die Gottes Wort Ausdruck geben.

SegensZeiten ist ein Workshop für Menschen, die Gottesdienste oder andere liturgische Formate vorbereiten und anleiten – im Verband, in einer Schule, in einer Hochschulgemeinde, in einer Kita oder an ganz anderen Orten. SegensZeiten ist aber auch ein Ort für Menschen, die daran einfach nur Interesse haben und sich ausprobieren wollen. SegensZeiten versteht sich als ein ergänzendes Angebot unter anderen, das eine offizielle Beauftragung zur Wortgottesdienstleiter*innen ermöglichen kann.

In einem Erstdurchlauf begleitet SegensZeiten ein Jahr lang Menschen zwischen 20 und 30 beim Ausprobieren von Neuem oder Neudenken dessen, was man bislang schon macht. 

Dazu werden unterschiedliche Lernformate angeboten:

  • Der Input. SegensZeiten plant drei Workshoptage für alle. Hierzu werden Referent*innen eingeladen, die mit ihren Fähigkeiten und ihrer Expertise die Suche nach neuen, kreativen liturgischen Formen bereichern werden (Theatermenschen, Bibelreferent, Predigtcoach…)
  • Das Dazwischen. Zwischen den Treffen gibt es einen Freiraum, in dem einfach experimentiert werden darf – mit Ideen, mit Worten, mit der Stimme, mit Orten, mit Ästhetik, mit Themen und liturgischen Formaten. Mentor*innen werden in diesen Phasen die Teilnehmenden unterstützen. 
  • Die Extras. Zusätzlich wird es in freiwilligen Angeboten Zeit geben, sich unter anderem mit der Frage nach ansprechenden Kirchenräumen oder Kirchenmusik zu beschäftigen.

Hier die Termine der Input-Treffen mit einem hoffentlich „biorhythmisch-freundlichen“ Zeitfenster von 10.00-17.00 Uhr: 

  • 10. November 2018 mit Birgit Mattausch
  • 2. Februar 2019
  • 18. Mai 2019 (voraussichtlich)